“Vergessene Klassiker” im neuen Gewand.

Zurück aus dem Urlaub habe ich habe meiner Internetseite www.vergessene-klassiker.de.ms ein neues Gesicht verpasst. Ich glaube, sie ist jetzt übersichtlicher. Das Programm ist zwar noch immer dünn, aber es wird allmählich mehr.

Überhaupt bin ich zur Zeit für die Einführung des 48-Stunden Tages. Ich habe noch Ideen für weitere Internetprojekte, möchte meinen zuletzt geschriebenen Monolog "Hasenherz renn" in einen Roman umschreiben und müsste mich um weitere Titel für Vergessene Klassiker kümmern. Ein Erzählband von Oskar Panizza ist in Arbeit.

Gut angelaufen ist dagegen die Theaterkantine unter www.theaterkantine.com. Die Seite ist in der neuen Version gerade mal sechs Wochen online und hat bereits mehr Mitglieder, als die alte Version nach einem halben Jahr. Trotzdem ist noch viel Luft nach oben für mein Facebook für Theaterschaffende, aber gut Ding will Weil haben.

Jetzt mache ich erstmal den Erzählband von Panizza fertig, und dann will ich endlich mal wieder schreiben.

Kostenlose Internetseite für Theaterprofis

Theatermacher sind Kulturmenschen, keine Techniker. Allerdings gewinnt das Internet zur Präsentation der eigenen Arbeit immer mehr an Bedeutung. (Meint man zumindest) Von vielen Schauspielern höre ich den Satz:"Eigentlich müsste ich mich auch mal um eine eigene Internetseite kümmern." Manche beginnen in Büchern wie "Html für Einsteiger" zu lesen (rührend) und stellen aber schnell fest, dass das nicht so einfach ist. Nicht umsonst stehen ganze Berufszweige hinter den neuen Technologien. Jemanden zu beauftragen eine Seite für einen zu erstellen, ist dagegen oft sehr teuer. Viele wünschen sich einen Anbieter, bei dem man eigene Seiten einfach erstellen kann, wie eine Textdatei, und am Besten soll es nichts kosten.

Nun, es gibt in der Tat einige Anbieter im Netz, die etwas derartiges anbieten. Meist ist ein solches Angebot - zumal wenn es kostenlos ist - mit gewissen Einschränkungen verbunden, aber gerade für Einsteiger und Nichttechniker sind da doch oft ganz gute Kompromisse möglich

Wir befinden uns zum Beispiel auf einem solchen Seite. Theaterblogs bietet Möglichkeiten einen Blog fast wie eine eigene Internetseite zu präsentieren. Durchstöbert man diverse Suchmaschinen nach Stichworten wie "Kostenlose Homepage" oder "Homepagbaukasten" wird man in der Tat fündig. Mit solchen Anbietern greift man oft auf starre, vorgefertigte Schematas zur Gestaltung der Seite zurück, und hat wenig eigenen Spielraum, aber mit etwas Fantasie kann man da oft gute Ergebnisse erzielen.

Auch auf Theaterkantine.com kann man eigene Seiten erstellen. Zugegeben, auch hier mit starken Einschränkungen, was die Gestaltung und die Domain (Internetadresse) betrifft, aber gerade für Einsteiger könnte dies ein interessantes Angebot sein.

Ich habe heute Nacht (trotz Fußball-WM) an einem Anleitungsvideo gebastelt, in dem man einen kurzen Eindruck bekommt, wie eine Internetseite auf Theaterkantine.com in ersten Schritten hergestellt werden kann. Stolz das hinbekommen zu haben, kann ich mir nicht verkneifen dieses Video auch hier vorzustellen. Vielleicht ist das ja für den einen oder die andere interessant.

Es gibt übrigens noch viel mehr Möglichkeiten einfach an Seiten zu gelangen. Einfach Google oder einen der Konkurenten anwerfen. Ich kann auf Anfrage vielleicht auch den ein oder anderen Tipp geben. An eine individuell gestaltete Auftragsseite kommen allerdings nur wenige Angebote wirklich heran. Unter den kostenlosen Angeboten letztendlich keine, zumindest nicht wirklich. Ein Haken sind oft die Internetadressen (Domains), aber auch da  sind oft gute Kompromisse möglich. Eine Domain allein ist nicht teuer, und eine URL-Weiterleitung ist mindestens immer möglich.

Theaterkantine wieder online

Endlich. Die neue Version der Theaterkantine ist online. Das Projekt des „Facebook für Theatermacher“ geht in die zweite Runde. Und natürlich gibt es zahlreiche Verbesserungen.

Besonders interessant sein dürfte, dass jedes Mitglied eigene Internetseiten leicht selbst erstellen kann. Es gibt keinen starres Profil mehr, dass nur aus einem vorgefertigten Fragebogen besteht. Mit einem Online-Editor kann stattdessen jeder eine eigene Seite individuell gestalten und mit Bildern, Grafiken und sogar Flashanimationen verzieren.

Oft höre ich von Schauspielern, eigentlich müssten sie sich auch mal um eine eigene Internetseite kümmern. Aber gibt man eine in Auftrag, wird das gleich wahnsinnig teuer. Und eine selbst zu erstellen ist nicht so einfach. Dazu hat man den falschen Beruf gelernt. Theaterkantine.com könnte da ein guter und vor allem kostenloser Kompromiss sein.

Zudem darf jeder beliebig viele Seiten erstellen. Also nicht nur über sich selbst, sondern auch für eigene Projekte, Aufführungen, Seminare, Workshops oder zu Theater relevanten Themen allgemein. Auch für den, der schon eine Seite hat kann Theaterkantine.com deshalb eine gute Ergänzung sein.

Zudem gibt es eine Pinnwand, ähnlich wie bei Facebook. Nur mit dem Unterschied, dass man hier nicht von tausend Leuten angefragt wird, die man gar nicht vermisst hat. Im Gegensatz zur netten Spielerei Facebook soll Theaterkantine.com wirklich ausschließlich helfen sein berufliches Netzwerk am Laufen zu halten, was in Theterberufen oft exsistentiell ist. Natürlich darf es nebenbei auch noch Spaß machen.

Ich hörte oft von Leuten, die ich für eine Mitgliedschaft bei Theaterkantine.com anwarb: „Facebook stresst mich schon genug. Ich brauch nicht noch mehr permanente Anfragen, die ich nicht haben will.“ Wer Facebook hautpsächlich für sein berufliches Netzwerk nutzen will, für den könnte Theaterkantine.com die bessere Alternative sein. Zumal sich bei Theaterkantine.com nur die ersten vier Wochen jeder einfach anmelden kann. Danach plane ich eine geschlossene Community daraus zu machen. Das heißt, es kann nur Mitglied werden, wer von einem Mitglied angeworben wurde. Ihr entscheidet dann also selbst wen ihr hier treffen wollt.

Es gibt noch zwahlreiche weitere Verbesserungen. Präsentationsvideos können nun direkt hochgeladen werden, Chatrooms stehen zur Verfügung, im Eventkalender kann man auf Aufführungen, Workshops, Lesungen, Muggen und alles was man sonst so treibt aufmerksam machen, 1:1 Chats sind möglich und natürlich gibt es wieder ein Forum sowie die Möglichkeit Bildergalerien zu erstellen. Letztes dürfte vor allem für Kostüm- und Bühnenbildner interessant sein.

Nur eines kann man nicht: Bloggen. Aber dazu sind wir ja hier.Wink

Schaut's euch doch einfach mal an unter www.theaterkantine.com. Und wie gesagt, die nächsten vier Wochen kann sich jeder frei anmelden.

Eine Erzählung ist noch kein Monolog

Ein Monolog sollte es werden, so etwas wie eine Erzählung ist es geworden, ein Roman will es werden. Ein Prosatext ist noch lange kein Monolog. Diese Erfahrung habe ich gerade mit meinem neuen Stück "Hasenherz renn" gemacht, ein Monolog für eine Schauspielerin zu den Themen Schule und Elitenwahn.
Klara, eine Musterschülerin in einem selbsternannten Eliteinternat, ist stets bemüht alle Erwartungen zu erfüllen, die ihre Umwelt an sie richtet. Hart arbeitet sie jeden Tag an sich, um das Etiektt "Hochbegabt", dass ihr einst angeheftet wurde, nicht wieder zu verlieren. Sie ist die Beste ihres Jahrgangs und mit ihr ihr Freund Clemenz. Alle prophezeien den beiden eine große Zukunft.
Bis eines Tages Adrian an der Schule aufgenommen wird. Adrian ist wirklich hochbegabt. Ihm scheint alles zuzufliegen, wofür die anderen hart kämpfen müssen. Klara ist fasziniert von dem eigenbrötlerischen Fremden, der zudem auch noch aus sehr reichem Hause stammt. Eigentlich eine Traumpartie. Zum ersten mal spürt sie, dass Gefühle keinen Plan haben.
Doch Adrian bringt auch manches Geheimnis mit sich. Und er durchschaut ein Geheimnis an der Schule, von dem Klara bislang nichts wusste. Durch Adrian gerät ihr Welt- und ihr Selbstbild ins Wanken.
Im Moment liegt die Geschichte noch als Monolog vor. Als Klassenzimmerstück war es angedacht, aber die Geschichte ist so komplex geworden, dass das Stück abendfüllend wurde. Ich zögere bis jetzt mit der Veröffentlichung, weil ich überlege einen Roman daraus zu machen.
Sollte sich aber die ein oder andere Schauspielerin, oder Regisseur/in für das Thema interessieren, so schicke ich gerne ein kostenloses Ansichtsexemplar zu. Einfach hier klicken.<-

"Hasenherz renn" von Lukas Jan Reinhard.

Veränderungen in der Theaterkantine

Äußerlich hat sich zwar nicht viel auf meiner Internetseite Theaterkantine.com getan, hinter den Kulissen arbeite ich aber schon seit langem mit Nachdruck an einer besseren Lösung für mein Facebook für Theaterschaffende.

Im Moment plane ich das Projekt bei Yooco.de völlig neu aus der Taufe zu heben. Der Grund: Hier verfügt die Theaterkantine nicht nur über eine einfache und einheitliche Bedieneroberfläche, sondern mir gefällt dort, dass jedes Mitglied die Möglichkeit hat eigene Seiten leicht zu erstellen. Zudem können nun Präsentationsvideos direkt hochgeladen werden und die Seite verfügt über mehrere Chat-Rooms.

Man kann sich bereits unter www.theaterkantine.yooco.de die neue Version ansehen. Und wer Interesse bekommen hat, kann sich bereits anmelden.

Liebeskonzil scheint in zu sein.

Habe gerade mal nach einer längeren Pause wieder die Statistik meiner meistgelsenen Beiträge auf Theaterblogs angesehen, und voller Erstaunen festgestellt, dass ein etwas veralterter Beitrag mit dem Titel "Lehmann, Kermanie und das Liebeskonzil." meinen Beitrag zu Google Books auf Platz 1 verdrängt hat. Dieser Beitrag ist nebenher heute auf den Tag genau 1 Jahr alt und bezog sich damals auf den Wirbel um eine höchst interessante Abhandlung von Navid Kermani über ein Kreuzigungsgemälde von Guido Reni. Dieser spezielle Fall ist längst aus der Presse und von anderen Berichten zu dem Thema katholische Kirche (Mixa) abgelöst woden, aber dennoch er innerhalb der letzten Monate auf Platz 1 meiner Statistik hochgewandert.

Wenn ich die Verkaufszahlen meines Vergessenen Klassiker Projekts anschaue, so ist auch hier die Zahl der Verkäufe meiner Ausgabe von Panizzas "Das Liebeskonzil" an die Spitze geschossen. Es liegt wohl auch nahe, dass das Thema plötzlich wieder interessiert.

Ich hatte ja zunächst versucht meine Neubearbeitung vom Liebeskonzil "Borgia Borgia" über meine Internetseite selbst zu vermarkten. Das könnte sich aber als Fehler erweisen, denn hätte ich es den Verlagen angeboten, und ein Verlag hätte es genommen, könnte es jetzt ganz anders vermarktet werden und würde vielleicht eine größere Aufmerksamkeit genießen. Aber das Leben im Konjunktiv ist bekanntlich immer besser. Und was nicht ist…

Wie dem auch sei, das Thema liegt in der Luft, und wer eines der beiden Stücke lesen möchte, kann meine Neubearbeitung zur Zeit noch ganz einfach von meiner Internetseite runterladen, oder bei Amazon als Taschenbuch bestellen.

Und wer lieber das Original lesen möchte, kann es bei Amazon oder bei Epubli beziehen, oder natürlich in jeder Buchhandlung bestellen.

Wer kritisiert die Kritiker?

Kürzlich las ich in einer Kritk über Mutter Courage folgenden Satz. "Auch alle anderen Mitspielern zeigten gekonnt ihr Verhältnis zur Hauptfigur durch gezielte Gestik und Mimik."

Erst mal musste ich lachen. Ach ja? Schauspieler aufgepasst, da hat einer begriffen wie es geht.

Dann wurde ich allerdings auch wütend. Stellt euch vor, ein Sportreporter würde schreiben: "Besonders tat sich Michael Ballack hervor, in dem er den Ball gezielt kickte." oder "Michael Schuhmacher bewies auch bei diesem Rennen wieder, dass er hervorragend ein Auto lenken kann." Diese Sportreporter hätte man sofort gefeuert. Aber im Theater scheint so etwas niemand zu bemerken oder zu stören.

Vielleicht sollte ich in die Theaterkantine ein Rubrik einbauen: "Kritiken über die Kritiken.", und da dürfen dann Kritiken über Kritiken geschrieben werden. Manchmal wär's nötig. Vielleicht würden sich dann manche Feullitons mehr anstrengen.

Die Kirche, der Mißbrauch und das Theater.

Als ich im Januar letzten Jahres mit der Arbeit an meinem Stück „Borgia Borgia“ begann, hatte ich nicht erwartet, dass die katholische Kirche nicht mal ein Jahr später so negativ in den Schlagzeilen der Nachrichten erscheinen würde. Inspiriert von Oskar Panizzas „Das Liebeskonzil“ war mein Plan die handlungsarme Vorlage des Stückes nicht nur neu zu erzählen, sondern unter anderem dadurch auf zu werten, dass ich in der Manier Shakespeares zum Haupthandlungsstrang einen zweiten dazu dichtete. Schon damals waren gerade eine Reihe von Missbrauchsfällen von Kindern und Jugendlichen in katholischen Einrichtungen durch die Schlagzeilen gegeistert. Allerdings verebbte das Thema zu diesem Zeitpunkt bereits wieder.

Ich verwarf die Idee eines Bischofs, der systematisch seine Ministranten gebraucht sehr schnell, war sie doch zu plakativ und simpel. Außerdem fiel mir kein guter Plot dazu ein. Generell ist Kindesmissbrauch ein schwieriges und gefährliches Thema auf der Bühne. Erzählt man die Geschichte authentisch, landet man schnell in einem moralisierenden „Betroffensheitskitsch“. Will man das Ganze satirisch und zynisch gestalten, ist das Eis zur Geschmacklosigkeit dünn.

So kam ich auf die Idee der Geschichte des heimlich schwulen Kardinals, der sich selbst fremd geblieben vor seiner verdrängten Neigung in die Arme der katholischen Kirche und des Zölibats flüchtet, als besonderer „Hardliner“ konservativer Werte bis in den Vatikan aufsteigt, um an Ende doch an seiner heimlichen und nicht zu stillenden Neigung zu zerbrechen. Das war literarisch viel interessanter. Das Thema Kindesmissbrauch wollte ich aber nicht ganz sterben lassen, denn der Umgang der katholischen Kirche, das Schönreden und Verdrängen, hatten mich schon damals mehr als nur empört. So blitzt das Thema kurz am Rande auf, gewissermaßen als Seitenhieb.

Wer hätte gedacht, dass die Realität nicht mal ein Jahr, nachdem ich „Borgia Borgia“ veröffentlicht habe, mich so rasant wieder einholt. Plötzlich ist das Thema erneut in aller Munde. Zugegeben: „Borgia Borgia“ stellt ganz andere Fragen. Zum Beispiel die, ob ein Glaubenssystem, dass in erster Linie auf einem hierarchischen Fundament aufbaut, nicht auch extrem anfällig ist für Macht- und Amtsmissbrauch. Und ob der starre Glaube an ein einziges fest abgestecktes Weltbild, nicht zwangsläufig zur Intoleranz führen muss, selbst wenn das Weltbild an sich humane Ideale vertritt. Mit satirischen Mitteln führte ich das hierarchische System der katholischen Kirche im Jenseits fort. Die Figuren Maria, Jesus und Gott stehen in einer klar geordneten Rangfolge und üben dieselben Machtspiele aus, wie die Menschen auf der Erde, letztendlich im eigenen Urteil immer reduziert auf persönlichen Ansichten und oft auch getrieben von persönlichen Interessen. Die Idee dahinter war: wenn die katholische Kirche, so wie sie sich mir darstellt, tatsächlich das Himmelreich widerspiegeln sollte, dann müsste das Reich Gottes so aussehen wie in meinem Stück. Eine schmerzhafte Vorstellung.

Anlässlich des Themas stelle ich das komplette Stück zur Zeit auf meiner Internetseite vorübergehend zum freien Download zur Verfügung.

Es lebe das vereinheitlichte Design.

Ich habe meinem Facebook für das Theater, der Theaterkantine, ein neues Outfit verpasst. Warum? Viele Ratgeber haben mir eingeflüstert, mein Design wäre ganz nett gewesen, es sei aber zu speziell, enthalte zuviel Information auf einmal und sei dadurch zu unübersichtlich. Jetzt habe ich dem ganzen einen neuen Look verpasst, klarer, knapper, informativer. Zudem habe ich es in der Farbgebung bewusst stärker Facebook angeglichen, um für den User einen Wiedererkennungseffekt zu erzielen.

Es scheint tatsächlich ein wenig zu helfen, denn es kommen weniger Rückfragen von den Leuten, die die Seite zum ersten mal angesehen haben, und manche scheinen sich spontaner zu registrieren. Aber ein bißchen ist es auch schade. Das Internet scheint im Design doch eher zu vereinheitlichen, als - wie so oft gepriesen - die Individualität des Einzelnen zu fördern.

Im Moment befindet sich die Theaterkantine in einer schwierigen Phase. Weil noch nicht viele angemeldet sind, sieht das Ganze zur Zeit ein wenig trostlos aus. Würden sich aber viele anmelden, dann wäre die Seite mit einem Schlag interessanter und vielfältiger. Erst so könnte ein Wiedererkennungseffekt eintreten, nach dem Motto "Was macht eigentlich…?" oder "Den habe ich ja schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen."

Ihr findet die Seite übrigens unter www.theaterkantine.com

 

Billiger Schnitzler

Ich hatte ja in dem Blog vom 4. Dezember die neue Veröffentlichung der "Komödie der Worte" von Arthur Schnitzler angekündigt, und dass ich sie aufgrund der neuen Preispolitik von epubli nicht wie gewohnt für 9,95 € anbieten konnte. Ich musste das doppelte verlangen, um überhaupt noch etwas daran zu verdienen. Dies liegt aber nur daran, weil ich diese Ausgabe mit einer ISBN versehen habe. Nun habe ich noch eine zweite Auflage ohne ISBN gemacht. Diese ist zum gewohnten Preis von 9,95 € zu beziehen, allerdings nur direkt über den Verlag oder über meine Internetseite www.vergessene-klassiker.de.ms. Um sie bei epubli direkt anzusehen, müsst ihr einfach hier klicken.<-