Es lebe das vereinheitlichte Design.

Ich habe meinem Facebook für das Theater, der Theaterkantine, ein neues Outfit verpasst. Warum? Viele Ratgeber haben mir eingeflüstert, mein Design wäre ganz nett gewesen, es sei aber zu speziell, enthalte zuviel Information auf einmal und sei dadurch zu unübersichtlich. Jetzt habe ich dem ganzen einen neuen Look verpasst, klarer, knapper, informativer. Zudem habe ich es in der Farbgebung bewusst stärker Facebook angeglichen, um für den User einen Wiedererkennungseffekt zu erzielen.

Es scheint tatsächlich ein wenig zu helfen, denn es kommen weniger Rückfragen von den Leuten, die die Seite zum ersten mal angesehen haben, und manche scheinen sich spontaner zu registrieren. Aber ein bißchen ist es auch schade. Das Internet scheint im Design doch eher zu vereinheitlichen, als - wie so oft gepriesen - die Individualität des Einzelnen zu fördern.

Im Moment befindet sich die Theaterkantine in einer schwierigen Phase. Weil noch nicht viele angemeldet sind, sieht das Ganze zur Zeit ein wenig trostlos aus. Würden sich aber viele anmelden, dann wäre die Seite mit einem Schlag interessanter und vielfältiger. Erst so könnte ein Wiedererkennungseffekt eintreten, nach dem Motto "Was macht eigentlich…?" oder "Den habe ich ja schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen."

Ihr findet die Seite übrigens unter www.theaterkantine.com

 

Billiger Schnitzler

Ich hatte ja in dem Blog vom 4. Dezember die neue Veröffentlichung der "Komödie der Worte" von Arthur Schnitzler angekündigt, und dass ich sie aufgrund der neuen Preispolitik von epubli nicht wie gewohnt für 9,95 € anbieten konnte. Ich musste das doppelte verlangen, um überhaupt noch etwas daran zu verdienen. Dies liegt aber nur daran, weil ich diese Ausgabe mit einer ISBN versehen habe. Nun habe ich noch eine zweite Auflage ohne ISBN gemacht. Diese ist zum gewohnten Preis von 9,95 € zu beziehen, allerdings nur direkt über den Verlag oder über meine Internetseite www.vergessene-klassiker.de.ms. Um sie bei epubli direkt anzusehen, müsst ihr einfach hier klicken.<-

Ein Facebook fürs Theater

Ihr kennt das. Bei jedem dritten Gespräch in der Theaterkantine geht es darum, wer gerade was wo macht, oder wer wenn woher kennt. Schon oft habe ich mich gefragt, wieso ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen so etwas wie ein Facebook fürs Theater zu schreiben? Wenn ich mich so bei den Kollegen umhöre, habe ich den Eindruck der Hunger danach ist groß, besonders bei den jungen.

Nachdem ich nun etwas frustriert war, weil ich meine Stücke nicht an den Mann gebracht habe, bekam ich das Bedürfniss mich mal an etwas praktischeres und vielleicht auch erfolgversprechenderes zu wagen. Also schob ich die meine Ideen für neue Stücke, die ich noch mit mir herumtrage, auf die Seite und begann an so etwas wie einer großen virtuellen Theaterkantine zu basteln, in der sich Sänger, Schauspieler, Tänzer, Regisseure treffen, ihre Arbeit präsentieren und untereinander austauschen können. Mir schwebte vor so etwas wie einen großen Pool der Informationen und Ideen zu kreieren. Und da die Theaterkantine in vielen Häusern nicht nur Kantine ist, sondern auch ein allgemeiner Ort der Kommunikation - oft der einzige, der über die einzelnen Sparten hinaus geht - lag nichts näher, als diese Seite Theaterkantine zu nennen.

Die erste Beta-Version der Theaterkantine ist nun fertig. Ihr findet sie unter www.theaterkantine.com.

Für die Theaterblogger dürfte besonders interessant sein, dass ihr euren Theaterblog über RSS Feeds in euer "Kantinenprofil" integrieren könnt. Damit sind eure Blogbeiträge auch in der Theaterkantine präsent.

Im Moment wirkt die Theaterkantine noch wie ein riesiges, leerstehendes Gebäude. Vor allem die Bildergalerie und das Forum schreien nach Inhalt. Aber ich bin gespannt, ob sich das vielleicht bald schon mit den ersten Mitgliedern und damit mit Leben füllt.

Der Dienst ist übrigens, wie Theaterblogs, kostenlos. Und da er über keine Blogfunktion verfügt, ist er auch keine Konkurenz für Theaterblogs, sondern eher eine ideale Ergänzung.

Teurer Schnitzler

Ich bin wirklich froh in meinem "Vergessene Klassiker"-Projekt einen meiner Lieblingsautoren vorstellen zu können: Arthur Schnitzler. Ich habe die "Komödie der Worte" ausgewählt, weil dieses Stück nicht mehr in einer einzelnen Ausgabe aufgelegt wird, und weil es mir gut gefällt. Zudem werden zwei der drei Einakter zur Zeit auf der Volksbühne gespielt. Soweit die gute Nachricht.

Die Schlechte ist, dass epubli leider nur noch begrenzt die Möglichkeit gibt, die Preise der veröffentlichten Ausgaben zu bestimmen. Kaum hatte ich diese Ausgabe mit einer ISBN versehen, ist der Preis auf das Doppelte von dem hochgeschnellt, was ich eigentlich verlangen wollte. Leider habe ich die neue Preisvergabe zu spät entdeckt. Die ISBN war da schon angemeldet. Bei der Konkurenz sieht es aber bislang auch nicht viel besser aus. Kaum kommt eine ISBN hinzu, wird's teuer. Print-on-Demand scheint sich doch nicht so zu lohnen. Mal sehen, ob sich die Vergessene Klassiker Idee mit den neuen Preisen noch auszahlt. Es wäre ärgerlich, wenn sich deswegen nicht genug Bücher verkaufen. Wenn es sich wenigstens selbst trägt.

Aber vielleicht sucht einer von euch ja noch ein Weihnachtsgeschenk, ein Stück, dass man sonst nirgends, nur hier bekommt. Vielleicht wird er ja fündig. Wenn die Auswahl, wie ich zugeben muss, noch sehr klein ist. Man hat ja nur begrenzt Zeit für seinen Nebenjob.

Die Ausgabe von der Komödie der Worte kann man hier bei Amazon bestellen, oder in jedem Buchhandel um die Ecke.

Mir jedenfalls ist Schnitzler lieb und teuer. So oder so.;)

Der merkwürdigste Theaterberuf

Ich habe schon länger nicht mehr gebloggt. Na ja, der Herbst ist auch eine Zeit, in der fast jeden Morgen das Weihnachtsmärchen gespielt wird, die meisten Leute ins Theater gehen und dementsprechend mein überlebenswichtiger Nebenberuf "Inspizient" mich voll in den Klauen hält. Zudem kommt, das ich langsam Blut geleckt habe, was das Betreiben von Webseiten betrifft, und da gerade an einem größeren kulturellen Internetprojekt wie verbissen arbeite. Dazu aber mehr später, wenn's fertig ist.

Am Sonntag habe ich dabei wieder "nebenbei" eine Premiere "rausgedrückt" und dabei wieder mal festgestellt, was für ein merkwürdiger Beruf Inspizient eigentlich ist. Am Anfang dachte ich: eine nette kleine Komödie, nicht viel Licht, hohe Konzentration bei den klingelnden Telefonen und präzise Lichtzeichen bei den berühmten auf- und zuschlagenden Türen, mehr wird es nicht. Routine, kurzer Abend, leicht verdientes Geld. Aber ein fürs Stück wichtiger, leider auch in der Realität widerspenstiger Rolladen, eine gefakter Rohrbruch unter der Dusche und unzählige Soundatmos, die nicht einfach durchlaufen, sondern permanent je nach Situation leiser und lauter werden, haben mir dann doch nicht wenige ineinander verschachteltete Zeichengebungen beschert. Doch das Gemeinste ist: Kein Mensch wird es sehen. Keiner kann mitbekommen, was da am Inspizientenpult eigentlich passiert. Denn nach vorne sieht man nur ein Bühnenbild, wunderbare Schauspieler und das atmosphärische Feintuning schwingt allenfalls nebenbei mit. Der Inspizent, der das ganze sortieren muss: das vermeintlich wichtigste Nebenbei, die überflüssigste Hauptfunktion.

Es gibt kaum einen Beruf, der so viele geradezu paradoxe Gegensätze in sich vereint, wie dieser merkwürdige Beruf, den kaum einer kennt, den kaum einer wahrnimmt, auf den aber ab einer gewissen Größenordnung kein Haus mehr verzichten will. Bei Stücken wie der Nervensäge denken alle: "Minimaler technischer Aufwand" und dabei muss ich jeden Abend höllisch aufpassen, dass ich bei den kompliziert ineinader verschachtelten Zeichen nicht durcheinander komme. Und dann gibt es wiederum Stücke mit riesigen Umbauten, in denen alles was an Bühnenpodien, Bühnenwägen, Zügen im Schnürrboden sich permanent in alle Himmelsrichtungen bewegt, und ich habe aber dabei so klar strukturierte Zeichen, das man nur den Text mitlesen und ab und an "Ab" sagen muss.

Es gibt kaum einen Beruf, der gleichzeitig so leicht und so schwer ist. Das Berufsgeheimnis ist enttäuschend einfach: Ein Buch gut führen, mitlesen, und da wo im Buch "Go" steht das entsprechende Zeichen geben. Komplizierte Probenabläufe, permanente Änderungen, technische Unkenntnis bei künstlerisch hochbegabten Regisseuren, neurotische Ausbrüchen von Seiten der Regie und diverser Hauptdarsteller machen diesen Job aber zu einem Nervenjob, bei dem man im größten Chaos kühl bleiben soll, und dass, obwohl man gerade bei ersten Durchläufen selbst noch der Blinde ist, der die Blinden führen soll.

Zudem gibt es kaum einen Beruf, der so sehr mit der "Tücke des Objekts" konfrontiert ist, wie der Inspizient. Ein kaputt gegangenes Lichtzeichen, ein in der Kantine überhörter Druchruf, eine Klitzekleinigkeit kann manchmal riesige Folgen haben. Und versuche einmal einem brüllenden Regisseur zu erklären welcher Maschinenzug nun genau in der entscheidenden Sekunde warum in Störung gegangen ist, wenn dieser zwar in unangemessener Lautstärke gefragt hat, es aber eigentlich gar nicht wissen will, weil seine Nerven blank liegen und sein primäres Interesse letztenendes darin besteht, dass die Probe weitergeht. Zudem würde den Meisten das technische Know-How fehlen, um in einer solchen Situation in zwei Sätzen verstehen zu können was nun eigentlich passiert ist. Da ist es dann einfacher in der Kantine hinterher zu sagen: "Ich versteh das gar nicht. Da muss doch nur eine Girlande runterkommen. Das kann doch nicht so schwer sein."

Die gebrochene Realität, der trügeriche Schein der Wahrheit, die Illusion und das Reale, nirgends werden all diese theatralischen Phänomene so irdisch manifest, wie beim Inspizienten, dieser Sollbruchstelle zwischen künstlerischem Ideal und schnöder, materieller Realität.

Für die Verbreitung des guten Geschmacks: Die Geheimtipp Community

In der letzten Zeit habe ich nach so vielen Möglichkeiten von Internetpräsenz gesucht, dass das, was ich eigentlich repräsentieren will, fast schon in den Hintergrund geriet: Das Schreiben. Mein neues Stück steckt fest, eine neuer Anlauf zu einem Roman ebenfalls. Und das "Vergessene Klassiker Projekt" kostet doch nicht wenig Arbeit neben der Theaterarbeit, die ja nach wie vor mein hauptsächlicher Broterwerb ist

Dafür bin ich aber froh bald schon ein Stück eines meiner absoluten Lieblingsautoren bei "Vergessene Klassiker" präsentieren zu können, nämlich Arthur Schnitzlers "Komödie der Worte". Dieser großartige Psychologe, wusste schon um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert mehr über Beziehungsstrukturen, als manch heute agierender Paartherapeuth. (Na ja, bevor ich jetzt einen ganzen Berufsstand defamiere; auch da gibt es natürlich sehr Gute.)

Aber auf der Suche nach Präsenz im Internet verliert man sich manchmal auch in der ein oder anderen Spielerei. So wie es mir zum Beispiel hier passiert ist: Die Geheimtipp Community. Wenn ich hiermit schon einen ganzen Vormittag meiner wertvollen Zeit verplempert habe, so wäre es doch nett, wenn dies sich am Ende doch vielleicht als "Quelle guten Geschmacks" für manchen erweisen könnte. Hier also ein Angebot an alle Webies, die noch nicht genug Zeit vor dem PC sitzen, die aber vielleicht doch dadurch wieder angeregt werden ein neues gutes Buch oder einen guten Film zu entdecken.

Die Kultur-Suchmaschine

Hier ein kleiner Tipp für alle Kulturschaffenden:

Die Kultursuchmaschine

Das ist ein Versuch von mir. Es wäre interessant zu hören, für wenn diese Seite von Interesse sein könnte, und ob sie sich im Einsatz bewährt. Für Verbesserungsvorschläge bin ich offen.

Rettet die Klassiker!

Lange habe ich hier nichts mehr von mir hören lassen, was aber nicht heißt, dass ich untätig war. (Zumindest nicht, seit ich aus dem sonnigen Südfrankreich wieder zurück bin.)  Die Spielzeit hat mich voll wieder, aber einige verbleibende Wochen der Sommerpause habe ich für folgendes Projekt genutzt: Vergessene Klassiker.

Die Idee zum Vergessene-Klassiker-Projekt kam mir dieses Frühjahr, nachdem ich vergeblich versucht hatte eine erschwingliche Ausgabe von Oskar Panizzas "Das Liebeskonzil" zu erhalten. Für mich war es selbstverständlich, dass dieses Stück im Buchladen erhältlich sein muss, schließlich ist es ein Klassiker, wenn auch - zugegebenermaßen - keiner von den Großen. Irgendwie bin ich naiv davon ausgegangen, das Bücher dieser Art immer irgendwo verfügbar sein müssen. Dem ist aber nicht so.

Und wenn man sich die Verkaufszahlen dieses Buches anschaut, wundert es nicht, dass hier Idealismus und Wirtschaftlichkeit - wie so oft - in einem antiproportionalen Verhältnis zueinander stehen.

Da ich aber ein wenig Erfahrung im Umgang mit Print-on-Demand habe, kam mir die Idee dieses Buch als Print-on-Demand Ausgabe zu veröffentlichen. Da Panizza länger als 80 Jahre tot ist, ist dies auch urheberschutzrechtlich unbedenklich. Und warum sollte man dies nur mit Panizzas Texten machen? Für Buchausgaben von unbekannteren Klassikern, die nur einer kleinen Gemeinde Literaturverschworener oder Profis bekannt sind, könnte hier eine Zukunft auf dem Buchmarkt gesichert sein, bevor sie gänzlich dem Vergessen anheim fallen.

Also habe ich eine Internetseite "Vergessene Klassiker" kreiert. Das Reportoire ist zwar noch sehr klein, und da ich auch noch anderes zu tun habe, wird es wohl nur langsam wachsen, aber es ist der Anfang eines Versuches. Der finanzielle Gewinn steht noch hinten an. Wenn man sich die Verkaufszahlen anschaut, versteht man plötzlich, weshalb kein Verlag mehr eine Taschenbuchausgabe der aufgeführten Klassiker auflegt, aber immerhin scheint es sich schon zumindest selbst zu tragen.

Wer Texte kennt, von denen er glaubt, auch diese müssten eigentlich als Buch erhältlich sein, der kann mir gerne einen Tipp geben, oder diese in der Wunschliste auf der Seite eintragen. Oder mich unter dieser Adresse kontaktieren: klassiker@lukasjanreinhard.de. Im Moment schwebt mir vor eine kleine Community aufzubauen, sollten sich genügend Interessenten finden, die mich bei dieser Idee unterstützen wollen. Wer Fragen hat, schicke mir einfach eine Mail. Und wer die Seite und die Idee gut findet, der empfehle sie bitte weiter. Ich habe im Moment leider keine andere Möglichkeit Werbung dafür zu machen.

Niemandsland nirgends

Niemandsland nirgendsMein erster Gedichtband ist fertig. "Niemandsland nirgends"

Ich hatte des öfteren in den letzten Jahren eine Auswahl meiner Gedichte an größere und kleinere Verlage geschickt. Das Ergebnis war ermunternd und frustrierend zugleich. Ermunternd, weil meinen Gedichten in den freundlichen Antwortbriefen durchaus eine literarische Qualität zugesprochen wurde, und frustrierend, weil man sie dennoch nicht veröffentlichen wollte. Zum Teil lag das daran, weil die Verlage nur eine begrenzte Anzahl an Lyrikern veröffentlichen können - Gedichte verkaufen sich einfach nicht -, und zum anderen, weil meine Art von Gedichten im Moment nicht dem Geschmack der Zeit entsprechen.

Jetzt stelle ich eine Print-on-Demand Ausgabe meiner - nach meiner Ansicht - gelungensten Gedichte der letzten 20 Jahre zur Verfügung. Print on Demand Ausgaben sind zwar in der Öffentlichkeit ebensowenig angesehen wie Book on Demand Ausgaben, aber es ist immerhin besser als keine Ausgabe. Die Einnahmen stehen bei den Gedichten sowieso nicht im Vordergrund. Die Vorstellung, dass vielleicht ein paar Menschen beim Lesen dieser Gedichte etwas ähnliches empfinden könnten, wie ich beim Schreiben, gefällt mir.

Über ein kleines Feedback zu den Gedichten in meinem Gästebuch würde ich mich freuen. Auch wenn es nur zu den Leseproben im Internet ist.

Noch was Praktisches: Buchsuche online

Um nach meinem letzten Blogeintrag über Google Books und den Heidelberger Appell nicht in den Vedacht zu geraten, ich wolle Werbung für Google machen, jetzt noch eine private Empfehlung. Für die Onlinesuche nach Büchern benutze ich meistens das Onlineportal www.justbooks.de. Trotz des englischen Namens verbirgt sich dahinter eine auf den deutschen Online-Buchmarkt zugeschnittene Suchmaschine. Diese findet auch Händler, die Google Books nicht erfasst. Außerdem sind die Suchergebnisse sehr viel übersichtlicher. Man kann zwar keine Texte anlesen, aber wer ein bestimmtes Buch sucht, benötigt diesen Komfort ja auch nicht. Mir hat diese Seite jedenfalls schon öfters hervorragende Dienste geleistet.